Armine Abrahamyan - Viola

wurde 1978 im armenischen Yerevan geboren und erhielt ihre musikalische Grundausbildung zunächst an der Spendiarov Spezialschule ihrer Heimatstadt bei Prof. Eduard Markaryan (Violine) und Prof. Sergey Kachaturyan (Viola), bevor sie 1995 in dessen Klasse an das Staatliche Komitas-Konservatorium Yerevan wechselte. Nach ihrem erfolgreichen Diplom erhielt sie ein Stipendium für eine weiterführende Solistenausbildung, die sie bei Prof. Ruben Altunyan absolvierte, ergänzt durch Meisterkurse bei bedeutenden Bratschisten wie Yuri Bashmet, Barbara Westphal, Hariolf Schlichtig und Vladimir Bukac. 2005 wurde Armine Abrahamyan mit dem 3. Preis beim Internationalen Viola-Wettbewerb der „UFAM“ (Paris) ausgezeichnet, 2006 folgte ein Diplom beim renommierten Lionel Tertis Viola-Wettbewerb.
Armine Abrahamyan hat einen besonderen Zugang zur Musik des 20. Jahrhunderts, die sie auch aus dem Blickwinkel als Komponistin betrachtet: So schrieb sie in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe an Kompositionen für Viola und verschiedene andere Instrumente, von denen 2008 u.a. die "Ballade für Viola und Kammerorchester" beim Armenischen Festival Junger Komponisten in Yerevan ausgezeichnet wurde.
Uta Schwarzkopf - Sopran

erhielt ihre musikalische Ausbildung an den Musikhochschulen in Dortmund und Essen (Folkwang) in der Klasse von Kammersängerin Elisabeth Lachmann, ergänzt durch Meisterkurse u.a. bei Prof. E. Wiens. Sie ist heute engagiert am Aalto Theater Essen, daneben war sie bereits mehrfach als Gast am Dortmunder Theater engagiert, wo sie u.a. als „Pamina“ in Mozarts Zauberflöte, sowie in der Titelrolle von Wolf-Ferraris „Cenerentola“ zu hören war, des Weiteren sang Uta Schwarzkopf in Dortmund u.a. die Partie der „Kunigunde“ in Bernsteins Musical-Operette „Candide“. Mit ihrer flexiblen, leuchtenden Stimme hat sich Uta Schwarzkopf aber auch einen Namen als Liedinterpretin und Oratoriensängerin gemacht. So war sie unter anderem mit Händels „Messias“, dem „Elias“ von Mendelssohn, dem „Stabat mater“ von Karol Szymanowski sowie, an der Seite von Klaus Mertens, mit der Sopran-Partie des Deutschen Requiems von Johannes Brahms zu erleben (Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld). Das Westfalen-Blatt Bielefeld schrieb zu diesem Auftritt: „Mit Uta Schwarzkopf stand eine ebenbürtige Sopranistin zur Seite, die ihre lyrisch-pastorale Soloarie „Ihr habt nun Traurigkeit“ durchdringend innig gestaltete, angenehm warm timbriert, aber auch mit Leuchtkraft.“ Mit dem Pianisten und Dirigenten Michael Preiser verbindet sie seit mehreren Jahren eine rege Konzerttätigkeit mit Liederabenden und Oratorienaufführungen. Dabei umfaßt ihr Repertoire bei den gemeinsamen Duo-Abenden neben dem klassischen Liedœuvre auch zahlreiche außergewöhnlichere Programmbeiträge mit Kompositionen von Medtner, Szymanowski, Reger oder Roger Quilter.
Torben Jürgens - Bassbariton

Torben Jürgens studierte an den Musikhochschulen Köln und Essen bei Reinhard Leisenheimer und Jan-Hendrik Rootering, in dessen Klasse er derzeit sein Konzertexamen absolviert. Meisterkurse führten ihn unter anderem zu Kurt Moll und Thomas Hampson. Er wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter der zweite Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin 2002. Konzertverpflichtungen führten ihn zum Beethovenfest Bonn, zum Rheingau Musik Festival, zum Festival Folle Journée in Nantes und Lissabon sowie mit dem Mozart-Requiem unter der Leitung von Peter Neumann nach Rom, Treviso und Verona. Er arbeitet mit Orchestern wie dem WDR-Rundfunkorchester, der Neuen Düsseldorfer Hofmusik, der Baden-Badener Philharmonie und der Akademie für Alte Musik Berlin zusammen. Sein Operndebüt gab er 2006 bei den Händelfestspielen Göttingen als Timagene in der Oper Poro unter Konrad Junghänel. Er sang seitdem den Teodoro in Henzes II Re Teodoro in Venezia beim Cantiere-Festival in Montepulciano, die Titelpartie in Verdis Falstaff an der Folkwang Hochschule Essen und den Guglielmo in Cosi fan tutte bei den Schlossfestspielen Zwingenberg. Torben Jürgens ist seit dieser Spielzeit als festes Ensemblemitglied am Theater Bielefeld engagiert und wird dort unter anderem als Publio in Titus und als Zuniga in Carmen zu hören sein.
Miriam Sharoni - Sopran
Miriam Sharoni wurde in Malmö (Schweden) geboren und wuchs in Israel auf. Nach dem Abitur studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Judith Beckmann. Sie schloss ihr Studium in Lied und Oper jeweils mit Auszeichnung ab. Neben dem Studium besuchte sie Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Agnes Giebel, Christa Ludwig, Mitsuko Shirai und Hartmut Höll. 1996 wurde Miriam Sharoni mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet. 1997 gewann sie den ersten Preis des Internationalen Robert-Stolz Operetten-Wettbewerbs sowie den ersten Preis des Elise-Meyer Wettbewerbs. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1996 an dem Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Weitere Gastspiele folgten in Bremerhaven, Saarbrücken und Flensburg. Im Rahmen der Eutiner Sommerspiele (2001 und 2002) sang Miriam Sharoni die "Pamina" aus Mozart Die Zauberflöte. In der Zeit von 1997 bis 2001 war sie festes Mitglied im Ensemble des Staatstheaters Braunschweig. 2001-2003 gastierte sie als "Maria" in Leonhard Bernsteins West Side Story an der Wiener Volksoper. Im ALLEE THEATER war sie bereits in A. Lortzings "Casanova" zu hören.
Barbara Bergner - Alt
Wolfram Wittekind - Tenor
Stephen Bronk - Bariton
René Eljabi - Oboe
Madeline Bell - Vocal/Jazz
Madeline Bell ist gebürtige Amerikanerin mit Wohnsitz in London. Ih facettenreiches Timbre, die ausdrucksstarke Dynamik und eine Menge Soul in der Stimme geben ihr die Möglichkeit, alle Stilbereiche von Gospel bis Jazz auszufüllen. Mit ihrem Gespür für Stimmung und Interpretationen auf der einen Seite und ihrer großartigen Stimmgewalt auf der anderen, gelingt es Madelin Bell immer wieder, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. In zahlreichen legendären Konzerten und Produktionen hat sie mit dieser Ausdrucksstärke sowohl mit Musikern der Rock-Szene (z.B. Joe Cocker) als auch mit fast allen europäischen Spitzenorchestern des Jazz (BBC, Metropole) zusammengearbeitet.
Ack van Rooyen - Flügelhorn
Ack van Rooyen ist die Instanz des Flügelhorns und dies insbesondere aufgrund seiner meisterhaften Interpretationen großer Balladen voller Schönheit. Deren Arrangements stammen häufig in genialer Ergänzung aus der Feder seines Bruders Jerry. Ack van Rooyen hat neben seinem Einsatz in Combos (United Jazz and Rock Ensemble) mit allen wichtigen Orchestern Europas zusammengearbeitet und mit diesen herausragende Erfolge gehabt. Besonders bemerkenswert ist darüber hinaus sein gleichzeitiges Engagement als Pädagoge für hochbegabte junge Jazz-Musiker, denen er durch seine Persönlichkeit und Erfahrung wertvolle Unterstützung in ihrer musikalischen Karriere bietet.
Ewelina Nowicka - Violine
geboren 1982 in Danzig, zur Zeit Studentin von Prof. Monteanu an der Musikhochschule Hamburg. Ewelina Nowicka ist Preisträgerin des Hessischen Rundfunks (Frankfurt/M.), außerdem Stipendantin des polnischen Präsidenten Aleksander Kwasniewski und des polnischen Kulturministers. „Concerto ebraico“ ist nach „Obsession“ Nowickas zweites Violinkonzert. Der erste Satz, Szabat, beginnt mit einer Violinkadenz, die die folgenden, eine feierliche Atmosphäre vermittelnden Themen ankündigt. Katharsis ist eine lyrische Meditation über das menschliche Schicksal, ein Bittgebet. Purim ist ein fröhlicher Musikkarneval und ein Zeugnis der Freiheit, die der Mensch vom Schöpfer bekam. Dieser freudige Freiheitstanz hat jedoch sein Ende – das Warten auf das Letzte Gericht.
Die wichtigsten Ereignisse von Ewelina Nowicka
1992 - Der IV. Preis, die Makroregionalen Violinverhöre, Malbork/ Marienburg
1993 - Der I. Preis, die Regionalen Violinverhöre, Gdynia/ Gdingen
1994 - Der II. Preis, die Regionalen Violinverhöre, Tczew/ Dirschau
1995 - Der V. Preis, die Gesamtpolnische Violinverhöre, Olsztyn/ Allenstein
1996 - Der X. Preis, der Gesamtpolnische Serwaczyński-Violinwettbewerb in Lublin
1997 - Preis des Hessischen Rundfunks (ein Solokonzert im Schloß in Arlosen während des Kulturfestivals in Hessen, Deutschland)
1998 – Premiere des Konzerts „Die Danziger Musikentedeckungen“ dargestellt von Ewelina Nowicka unter Aufsicht von Natalia Stolarska und Krzysztof Węgrzyn.
1999 – Das Debüt von Ewelina Nowicka als Solistin mit dem III. Geigenkonzert von C. Saint- Saens unter Leitung von Kai Bumann /Deutschland/ mit dem Orchester der Polnischen Baltischen Philharmonie in Danzig.
2000 - Auftritt in Lemberg (Ukraine) mit dem Kammerorchester „Virtuosen Lemberg“ unter Leitung von S. Burko (das IV. Violinkonzert von Mozart.)
2001 - Die Welturaufführung des Violinkonzerts von polnischem Komponisten Ludomir Różycki /1883 – 1953/ mit dem Orchester der Polnischen Baltischen Philharmonie in Danzig unter Leitung von Zygmunt Rychert
2001 - Der I. Preis, der Gesamtpolnische Wettbewerb der Kammerensembles, Wrocław/ Breslau
2002 - Konzert auf dem internationalen Festival „Thorn – Musik – Architektur“: Präsentation eigener Interpretation von „Zweistimmigen Inventionen“ von J. S. Bach für Violine und Cello /mit dem Cellisten Prof. Z. Łapiński/.
2003 – Anfang einer Konzertreihe bestehend aus zwei Musikstücken von J. S. Bach für Violine Solo in evangelischen Kirchen in Hamburg.
2003 - Der III. Preis auf dem Elise Meyer Wettbewerb (Deutschland, Hamburg)
Sharon Kam - Klarinette
„Supernova am Klarinettistinnen Himmel“, so wurde Sharon Kam vom Fach-Magazin Fono Forum bezeichnet. Durch ihre zahlreichen Aufnahmen bei Teldec Classics hat sie bewiesen, dass sie in der Klassik bis zur Moderne und auch im Jazz zu Hause ist. 1992 gewann sie den Internationalen ARD Wettbewerb in München und arbeitet seitdem mit den bedeutendsten Orchestern in USA, Europa und Japan; u.a. Chicago Symphony, Tschechische Philharmonie, Gewandhausorchester Leipzig, Israel Philharmonic, Toronto Symphony, Philharmonische Orchester Hamburg, Tokyo Philharmonic, Warschauer Philharmonie, Ungarische Nationalphilharmonie, Danish Radio sowie mit allen großen deutschen Radiosinfonieorchestern. Sie trat bei Festivals wie Ravinia, Verbier, Schleswig-Holstein, Vancouver und Marlboro auf und ist regelmäßiger Gast bei Lars Vogts Festival Spannungen in Heimbach. Im Jahr 2003 hatte sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen, Wiedereinladungen erfolgten für 2005 und 2006. Sharon Kam widmet sich auch Uraufführungen, wie z.B. Krzysztof Pendereckis Klarinettenkonzert und Quartett und Peter Ruzickas Klarinettenkonzert „Erinnerung“. Für die kommenden Spielzeiten sind Uraufführungen von Klarinettenkonzerten von Halvor Haug und Herbert Willi (Salzburger Festspiele) sowie Aufführungen von Manfred Trojahns und Brett Deans Konzerten geplant. Als begeisterte Kammermusikerin arbeitet Sharon Kam mit Künstlerfreunden wie Heinrich Schiff, Lars Vogt, Stefan Vladar, Christian Tetzlaff, Boris Pergamenschikov , Marie-Luise Neunecker, Antje Weithaas, Gustav Rivinius, Tabea Zimmermann und Streichquartetten wie Tokyo, Artemis, Artis, Kuss, und American String Quartet. Mit dem Pianisten Itamar Golan verbindet sie eine langjährige und viel gepriesene Zusammenarbeit. In der Saison 2004/05 wird Sharon Kam u.a. mit dem Bayerischen Staatsorchester unter Zubin Mehta auftreten sowie mit dem RSO Wien. Außerdem wird sie 10 Konzerte mit Israel Philharmonic geben. Bei Teldec sind die folgenden Aufnahmen von Sharon Kam erschienen: die Weber-Konzerte mit dem Gewandhaus Orchester Leipzig unter Kurt Masur (für diese Aufnahme erhielt sie den Echo Klassik Preis "Instrumentalistin des Jahres 1998"), ein Recital Programm mit dem Pianisten Itamar Golan und eine Einspielung des Mozart-Konzertes. Als Resultat einer langjährigen Zusammenarbeit mit Krzysztof Penderecki erschien 1999 unter seiner Leitung eine CD mit seinen Klarinettenwerken. Ihre neueste CD „American Classics” mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung ihres Ehemanns Gregor Bühl wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Sharon Kam wurde in Israel geboren und erhielt dort Unterricht bei Eli Eban und Chaim Taub. Im Alter von 16 Jahren machte Sharon Kam ihr Orchesterdebüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta. Etwas später wurde sie eingeladen, an dem historischen gemeinsamen Konzert des Berliner Philharmonischen Orchesters und Israel Philharmonic teilzunehmen - eine Aufführung, die von Sony Classics auf Video aufgenommen und 1992 veröffentlicht wurde. Sie wurde von Isaac Stern gefördert und absolvierte die Juilliard School, wo sie bei Charles Neidich studierte.
Andreas Hilner - Klarinette
Thorsten Johanns - Klarinette
Lena Wignjosaputro - Violoncello
wurde 1983 in Essen geboren. Ihren ersten Violoncellounterricht erhielt sie an der Jugendmusik- und Kunstschule in Wesel bei Christoph Oehmen. Seit dem WS 2000 studiert sie in der Klasse von Prof. Claus Kanngiesser an der Musikhochschule Köln, zunächst als Jungstudentin, nach dem Erwerb der allgemeinen Hochschulreife im Jahre 2002 als Vollstudentin. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbes "Jugend musiziert". 1998 erhielt Lena Wignjosaputro den ersten Preis in der Wertung Violoncello-solo und trat im Konzert der Preisträger aus NRW in der Kölner Philharmonie auf. Lena Wignjosaputro besuchte Meisterkurse im In- und Ausland u.a. bei Prof. T. Strahl, Prof. C. Reichardt, Prof. H.C. Schweiker, Prof. T. Brandis. Als erste Cellistin des "Weseler Celloquartetts" unternahm sie Konzertreisen nach Israel und England. Von 1999-2001 war sie Mitglied im Bundesjugendorchester. 2002 gründete sie mit drei Kommilitoninnen das Lusingando-Streichquartett, mit dem sie Stipendiatin der Yehudi Menuhin-Stiftung "Live Music Now" und der Stiftung "Villa musica" Rheinland-Pfalz ist. Im Mai 2004 erspielte sich das Quartett einen 1. Preis beim Wettbewerb "Jugend spielt Klassik" des Lions-Club Solingen. Lena Wignjosaputro erhielt den Förderpreis des Rotary-Club Wesel-Dinslaken und war Stipendiatin der Streicherakademie Bocholt, von der sie für zwei Jahre ein Violoncello von Léon Mougenot zur Verfügung gestellt bekam. Neben ihrer kammermusikalischen Tätigkeit konnte Lena Wignjosaputro mehrfach Erfahrung als Solistin mit Orchestern sammeln.
Horst Sachtleben - Sprecher
studierte zunächst in seiner Geburtsstadt Berlin Theaterwissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte und besuchte hier auch die Schauspielschule. Nach ersten Engagements am Hebbel-Theater und an der Komödie am Kurfürstendamm wechselte er für vier Jahre an das Schauspielhaus Zürich und im Anschluss daran an das Bayrische Staatsschauspiel München. Hier wurde er auch zum Schauspieler "geadelt". Auf der langen Liste bedeutender Regisseure, mit denen Horst Sachtleben zusammen gearbeitet hat, stehen u.a. Wolfgang Neuss, Thomas Engel, Leopold Lindtberg, Axel vom Ambesser, Ingmar Bergmann, Vico von Bülow, Volker Hesse und und ...
Neben seinen unzähligen klassischen Rollen war er in ebenso vielen Rollen in Film und Fernsehen zu sehen. Man muss Horst Sachtleben nicht einmal gesehen haben, um ihn dennoch gut zu kennen: Er gab u.a. Peter Falk als Columbo seine deutsche Stimme.
Daniel Salinga - Trompete
geboren 1979 in Herten, erhielt schon im Alter von acht Jahren Trompetenunterricht bei Knut Koch, dem ehemaligen Solotrompeter der Essener Philharmoniker.
1997 wurde er Jungstudent an der Essener Folkwang-Hochschule bei Jörg Lopper und nahm 1999 sein reuläres Trompetenstudium bei Prof. Uwe Köller (GERMAN BRASS) an der Folkwang-Hochschule-Essen auf.
2001 war Daniel Salinge Solotrompeter beim Festival Junger Künstler Bayreuth; zudem ist er Quintett Stipendiat der Live-Music-Now-Stiftung von Yehudi Menuhin.
Christopher Carson - Klavier (weitere Informationen in Kürze hier)
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