"Wo die Musik atmet, da ist der Mensch zu Hause"
(NRZ, 1.12.2008)
Über das Herbstkonzert 2009 zum Volkstrauertag mit Kancheli "Vom Winde beweint" und Brahms "Deutschem Requiem" schreibt die Presse:
"Tiefe Emotionen" - "Klangerlebnis ganz eigener Klasse" - "ungeheurer Reichtum an Klangfarben" - "selten erlebte Intensität" - "magisch" - "gleich der Kraft eines Zen-Bogenschützen" - "hoher Abstraktionsgrad und ergreifende emotionale Tiefe" - "Glanzleistung besonderer Güte" - "optimal abgestimmter Zusammenklang der Chöre" - "Harmonie zwischen Chor und Orchesterakademie gelang geradezu traumhaft" - "überzeugend" - "zweifellos eines der Konzerte des Jahres"
Den ganzen Artikel der Rheinischen Post über unser Herbstkonzert zum Volkstrauertag 2009 finden Sie hier.
Den ganzen Artikel der Westdeutschen Zeitung über unser Herbstkonzert zum Volkstrauertag 2009 finden Sie hier.
Den ganzen Artikel der Westfälischen Nachrichten über unser Herbstkonzert zum Volkstrauertag 2009 finden Sie hier.
"Eine geradezu zärtliche Wärme und ein sanfter Schwung wie eleganter Flügelschlag strömten durch den Kirchenraum. Mächtiger Akzente durchaus fähig, begeisterten die Musiker in diesem Stück [Mendelssohn, Ouvertüre "Heimkehr aus der Fremde"] vor allem durch ihre brilliante Leichtigkeit im Ton. Der Eindruck auf die Zuhörer war so tief, dass sie den letzten Ton sekundenlang nachklingen ließen, ehe sie das Ensemble mit donnerndem Applaus überschütteten." (RP, 22.6.09)
"Michael Preiser war der großartige Solist des folgenden 2. Klavierkonzertes von Mendelssohn. (...) Die Brillianz und weitgehende Eigenständigkeit des Soloparts sind eine Herausforderung für jeden Pianisten. Preiser meisterte die eleganten Läufe mühelos und ließ im melancholischen Adagio auch den empfindsam-romantischen Charakter des Stücks aufleuchten (...) Das Zusammenspiel mit dem Orchester war dank der umsichtigen Leitung van Burens perfekt." (WZ, 23.6.09)
"Schon im ersten Satz [Haydn "Londoner Sinfonie" D-Dur Hob. 104] zwischen majestätischen und melancholischen Passagen wechselnd, bestach die Orchesterakademie auch hier wieder mit bestens abgemessener Dosierung in der Dynamik, mit ihrer Geschlossenheit im Spiel und nicht zuletzt mit dem Enthusiasmus, der sich auf den Gesichtern vieler Mitwirkender spiegelte." (RP, 22.6.09)
"Wo die Musik atmet (...), da ist der Mensch zu Hause. Dieses Gefühl vermittelte am Sonntagabend die Orchester-Akademie NRW in der Aula des Krupp-Gymnasiums. Die jungen Damen und Herren (...) bewiesen bei ihrem Gastspiel mit Werken aus der Deutschen Romantik die erforderliche hohe technische Fertigkeit. Aber auch die innere Reife, in der Gemeinschaft den geistigen Ausdruck des Komponisten in die Klangsprache umzusetzen, war erstmalig unter Leitung des neuen Dirigenten Philip van Buren hörbar." (NRZ, 1.12.2008)
"[Das Vorspiel zu] Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel”, [kam] wie ein paradiesisches Tongeflüster von der Bühne, ehe es in erstarkender Wucht (...) das Publikum mitriss." (NRZ, 1.12.2008)
"Nach der Pause gelang den jungen Musikern mit Schumanns vierter Sinfonie eine schon fast schöpferisch zu nennende Leistung. Die Energie der Streicher, Flöten, Klarinetten, Trompeten, Hörner verschmolz zu einem taktweise kosmischen Klangbild. Das Publikum bedankte sich für die Leistung mit vier Applauszyklen (...)" (NRZ, 1.12.2008)
"Schon die ersten Choral-Töne des „Abendsegens“ im Hornquartett, bald mit den beiden Fagotten, dann der scharfe Kontrast mit dem Zauberspruch der Hexe (...) und die sanfte Antwort der Streicher (...) machten klar, dass die Orchesterakademie NRW in der Liga der Jugendorchester ganz oben mitspielt." (RP, 2.12.2008)
"Der vorzügliche Dirigent des Abends, der gleichfalls noch junge Kapellmeister Philip van Buren vom Theater Krefeld / Mönchengladbach, hatte das hochmotivierte Nachwuchs-Orchester bestens vorbereitet. Man staunte über den durchsichtigen Orchesterklang und die meist sprechende Artikulation." (RP, 2.12.2008)
"[Es geht] bei der Orchesterakademie NRW (...) fast nur noch um Interpretationsfragen, praktisch wie bei Profis." (RP, 2.12.2008)
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